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Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden Die Schachnovelle I Kino I Film I Wiesbaden
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Jetzt im Kino

Literaturverfilmung: Die Schachnovelle von Stefan Zweig

Wien, 1938: Österreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm Zugang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät. Für SCHACHNOVELLE konnte Regisseur Philipp Stölzl („Ich war noch niemals in New York“, „Der Medicus“, „Nordwand“) eine beeindruckende Besetzung gewinnen: Neben Hauptdarsteller Oliver Masucci („Enfant Terrible“, „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“, „Dark“, „Er ist wieder da“) sind Albrecht Schuch („Systemsprenger“, „Berlin Alexanderplatz“, „Bad Banks“), Birgit Minichmayr („3 Tage in Quiberon“, „Die Goldfische“, „Alle Anderen“) und Rolf Lassgård („Ein Mann namens Ove“) Teil des herausragenden Ensembles. SCHACHNOVELLE ist für sieben Deutsche Filmpreise nominiert, u.a. als Bester Spielfilm. Zudem freuen wir uns, dass der Regisseur Philipp Stölzl in München für seinen Film SCHACHNOVELLE mit dem Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke ausgezeichnet wurde. Seit 2002 würdigt der Preis jährlich herausragende künstlerische Arbeiten. Aus der Jurybegründung: „Philipp Stölzl hat stark in die Struktur der Novelle von Stefan Zweig eingegriffen, aber genau das muss man, wenn man als Filmemacher Literatur eben nicht nur bebildern, sondern ein eigenes, filmisches Kunstwerk schaffen will."

Der Film läuft im Apollo (Cineplex), Bleichstraße 45-47 in 65183 Wiesbaden >>

DIE SCHACHNOVELLE im Unterricht:

Zusammen mit STIFTUNG LESEN wurden Unterrichtsmaterialien erarbeitet. Erste Informationen für Lehrer finden sie hier (PDF). Details und weitergehene Materialien finden Sie hier: www.schachnovelle-film.de und hier Link >> download (PDF)>>

Das Apollo-Kino bietet Schulvorstellungen an:

Am 05.10+06.10.+07.10 Für Reservierungen und Voranmeldungen melden Sie sich telefonisch unter: 0611/1600-0.

Das Buch ist bei mir vorrätig.

Mittwoch, 13. Oktober 2021 I 19.30 Uhr I Autorinnenlesung

Felicitas Hoppe I Die Nibelungen

Siegfried, Brünhild und der Drache: Die Nibelungensage ist weithin bekannt und eines der wichtigsten Stücke deutschen Kulturguts. Seit dem ersten schriftlichen Zeugnis aus dem Jahr 1200 wurde der Stoff unzählige Male adaptiert, fortgeschrieben und aufgeführt, etwa in Richard Wagners Opernzyklus oder als Stummfilmepos von Fritz Lang. Felicitas Hoppe macht sich die Nibelungen nun im 21. Jahrhundert zu eigen, folgt den Figuren entlang des Rheins und der Donau auf der Suche nach dem sagenhaften Schatz. Dabei streut sie immer wieder filmische Bezüge ein, von Zwischentiteln bis Pausenseiten, und lässt den Roman schließlich mit dem Abspann enden. Felicitas Hoppe wurde 1960 in Hameln geboren und zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Sie verfasste zahlreiche Erzählungen, Kinder- und Jugendbücher sowie Romane, für die sie vielfach ausgezeichnet wurde. Unter anderem erhielt sie 1996 den aspekte Literaturpreis und den Ernst- Willner-Preis bei den Klagenfurter Tagen der deutschsprachigen Literatur. 2005 war sie Poetikdozentin der Landeshauptstadt Wiesbaden und erhielt 2012 den renommierten Georg-Büchner-Preis für ihr Gesamtwerk. Hinweis: Keine Abendkasse! Tickets unter https://www.wiesbaden.de/microsite/literaturhaus/service/content/kartenservice.php Ort: Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Str. 1, 65189 Wiesbaden Eintritt: 8,- / erm. 5,- Euro zzgl. VVK-Gebühr. Bei einem Ausfall der Veranstaltung vor Ort findet die Lesung im Live- Stream statt. Tickets für € 5 zzgl. VVG unter www.reservix.de. Veranstalter: Literaturhaus Villa Clementine e.V.

Donnerstag, 14. Oktober 2021 I 19.00 Uhr I Autorinnenlesung via Zoom

Svenja Leiber I Kazimira

Ein abgelegener Ort am Baltischen Meer, Ende des 19. Jahrhunderts. Kazimira bringt ihrem Mann Antas ange- schwemmten Bernstein vom Strand jenseits der Düne. Keiner schnitzt ihn so gut wie der einfache Dreher. Das weiß auch Moritz Hirschberg, Eigentümer des Bernsteinwerks am Weststrand. Antas wird einer seiner wichtigsten Arbeiter, aber Kazimira hat die besten Ideen für Verarbeitung und Schliff der Steine. Als das Wagnis des Untertage- baus sich endlich auszahlt und die Grube zum Erfolg wird, werden jedoch nicht nur Neid und Missgunst, sondern auch Antisemitismus und Nationalismus laut im Kaiserreich. Und Kazimira muss erfahren, dass sie ihren Weg allein zu gehen hat… Svenja Leiber, 1975 in Hamburg geboren, wuchs in Norddeutschland auf und verbrachte als Kind einige Zeit in Saudi-Arabien. Sie studierte Literaturwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte und wohnt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Berlin. 2005 debütierte sie mit dem Erzählungsband „Büchsenlicht“, 2010 folgte der Roman „Schipino“. Im Suhrkamp Verlag erschien 2014 „Das letzte Land“ und 2018 „Staub“. Der Eintritt ist frei. Eine Veranstaltung im Rahmen des Literaturfestivals Leseland Hessen. Mit freundlicher Unterstützung des Hess- ischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sowie hr2- kultur. Link zur Veranstaltung ab 4. Oktober bis spätestens um 15.00 Uhr am Veranstaltungstag unter foerderverein.wiliteraturhaus@online.de anfordern. Weitere Informationen unter www.literatur-in-wiesbaden.de Veranstalter: Förderverein Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine e.V.

Montag, 18. Oktober 2021 I 19.00 Uhr I Autorenlesung via Zoom

Daniel Speck I Jaffa Road

Eine Villa am Meer unter Palmen: Die Berliner Archäologin Nina reist nach Palermo, um das Erbe ihres verschollenen Großvaters Moritz anzutreten. Dort begegnet sie ihrer jüdischen Tante Joëlle – und einem mysteriösen Mann, der behauptet, Moritz’ Sohn zu sein. Elias, ein Palästinenser aus Jaffa. Haifa, 1948: Unter den Bäumen der Jaffa Road findet das jüdische Mädchen Joëlle ein neues Zuhause. Für das palästinensische Mädchen Amal werden die Orangenhaine ihres Vaters zur Erinnerung an eine verlorene Heimat. Beide ahnen noch nichts von dem Geheimnis, das sie verbindet, in einer außergewöhnlichen Lebensreise rund ums Mittelmeer. Daniel Speck, 1969 in München geboren, studierte Filmgeschichte in München und in Rom. Er verfasste Drehbücher, für die er mit dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Sein Roman „Bella Germania“ wurde als Dreiteiler prominent verfilmt, und sein Roman „Piccola Sicilia“ landete ebenfalls auf den Bestsellerlisten. Der Eintritt ist frei. Eine Veranstaltung im Rahmen des Literaturfestivals Leseland Hessen. Mit freundlicher Unterstützung des Hessi- schen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sowie hr2-kultur. Link zur Veranstaltung ab 10. Oktober bis spätestens um 15.00 Uhr am Veranstaltungstag unter foerderverein.wiliteraturhaus@online.de anfordern. Weitere Informationen unter www.literatur-in-wiesbaden.de Veranstalter: Förderverein Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine e.V.

Freitag, 15. Oktober 2021 I 19.30 Uhr I Krimi I Autorenlesung

Jürgen Heimbach I Die rote Hand

Während die Deutschen sich – soweit es ihnen möglich ist – am Wirtschaftswunder erfreuen, verbringt Heimbachs Anti-Held, Arnolt Streich, seine Tage als Wachmann für ein heruntergekommenes Gelände mit Garagen und Werkstatt in Frankfurt. Der Job garantiert ihm immerhin eine günstige Bleibe und genug Geld um seine Erin- nerungen mit Alkohol wegzuspülen. Ein Flüchtlingsmädchen reißt ihn aus seiner Lethargie und weckt erst sein Mitleid dann seinen Beschützerinstinkt. Zu allem Überfluss tauchen ehemalige Kameraden auf und als er dann noch von einem geplanten Anschlag erfährt und sich entschließt, die Machenschaften hinter den verschlossenen Garagentoren nicht länger zu ignorieren, stößt er in ein Wespennest. Dem Kriminalroman von J.Heimbach liegen Tatsachen zugrunde. 1959 detonierte in Frankfurt eine Bombe und eine Terrorgruppe mit dem Namen die Rote Hand mit äußerst unrühmlichen Zielen gab es ebenfalls. Das Attentat tötete einen Waffenhändler, doch die Rote Hand war kein Zusammenschluss gewaltbereiter Friedensaktivisten. Um die historischen Begebenheiten herum erzählt J.Heimbach eine spannende Geschichte über Verlierer und Gewinner des Wirtschaftswunders und über Seilschaften, die quer über alle Fronten, im Krieg wie im Frieden, problemlos funktionierten. Für diesen Roman wurde J. Heimbach letztes Jahr mit dem Glauser-Preis für den besten Kriminalroman ausge- zeichnet. Das ist neben dem dt. Krimipreis die höchste Auszeichnung für Kriminalromane. Veranstaltungsort: ehem. Backstube hinter der Buchhandlung spielen & LESEN, Römergasse 20 a, Dotzheim Vorverkauf: Bitte melden Sie sich an unter 0611 520851 oder unter info@spielenundnlesen.de Einlass gemäß der G-3-Regel mit entspr. Nachweis. Preis: 10,00€ incl. Getränke Die Buchhandlung spielen & LESEN befindet sich in der Ortsmitte des schwer unterschätzen Stadtteils Dotzheim. Die Römergasse ist in der Ortsmitte und 5 Laufminuten von der Bushaltestelle entfernt. Die Bushaltestelle Dotzheim/Mitte: Bus 171, Bus 18, Bus 23, Bus 45, Bus 47, Bus 5, Bus 9, Bus E, Bus N12, Bus N3, Bus N9, Bus X79.

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Buch-VorOrt I Die Bierstadter Bücherstube I Wiesbaden Buch-VorOrt I Die Bierstadter Bücherstube I Wiesbaden Buch-VorOrt I Die Bierstadter Bücherstube I Wiesbaden Buch-VorOrt I Die Bierstadter Bücherstube I Wiesbaden
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Wien, 1938: Österreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Haupt- quartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm Zu- gang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu ko- operieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zu- sehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät. Für SCHACHNOVELLE konnte Regisseur Philipp Stölzl („Ich war noch niemals in New York“, „Der Medicus“, „Nordwand“) eine beeindruckende Besetzung gewinnen: Neben Hauptdarsteller Oliver Masucci („Enfant Terrible“, „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“, „Dark“, „Er ist wieder da“) sind Albrecht Schuch („Systemsprenger“, „Berlin Alexanderplatz“, „Bad Banks“), Birgit Minichmayr („3 Tage in Quiberon“, „Die Goldfische“, „Alle Anderen“) und Rolf Lassgård („Ein Mann namens Ove“) Teil des herausragenden Ensembles. SCHACHNOVELLE ist für sieben Deutsche Filmpreise nominiert, u.a. als Bester Spielfilm. Zudem freuen wir uns, dass der Regisseur Philipp Stölzl in München für seinen Film SCHACHNOVELLE mit dem Friedenspreis des Deutschen Films Die Brücke ausgezeichnet wurde. Seit 2002 würdigt der Preis jährlich herausragende künstlerische Arbeiten. Aus der Jurybegründung: „Philipp Stölzl hat stark in die Struktur der Novelle von Stefan Zweig eingegriffen, aber genau das muss man, wenn man als Filmemacher Literatur eben nicht nur bebildern, sondern ein eigenes, filmisches Kunstwerk schaffen will."

Der Film läuft im Apollo (Cineplex),

Bleichstraße 45-47 in 65183 Wiesbaden >>

DIE SCHACHNOVELLE im Unterricht:

Zusammen mit STIFTUNG LESEN wurden Unterrichtsmaterialien erarbeitet. Erste Informationen für Lehrer finden sie hier (PDF). Details und weitergehene Materialien finden Sie hier: www.schachnovelle-film.de und hier Link >> download (PDF)>>

Das Apollo-Kino bietet Schulvorstellungen an:

Am 05.10+06.10.+07.10 Für Reservierungen und Voranmeldungen melden Sie sich telefonisch unter: 0611/1600-0.
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Siegfried, Brünhild und der Drache: Die Nibelungensage ist weithin bekannt und eines der wichtigsten Stücke deutschen Kulturguts. Seit dem ersten schriftlichen Zeugnis aus dem Jahr 1200 wurde der Stoff unzählige Male adaptiert, fortgeschrieben und aufgeführt, etwa in Richard Wagners Opernzyklus oder als Stummfilmepos von Fritz Lang. Felicitas Hoppe macht sich die Nibelungen nun im 21. Jahrhundert zu eigen, folgt den Figuren entlang des Rheins und der Donau auf der Suche nach dem sagenhaften Schatz. Dabei streut sie immer wieder filmische Bezüge ein, von Zwischentiteln bis Pausenseiten, und lässt den Roman schließlich mit dem Abspann enden. Felicitas Hoppe wurde 1960 in Hameln geboren und zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Sie verfasste zahlreiche Erzählungen, Kinder- und Jugendbücher sowie Romane, für die sie vielfach ausgezeichnet wurde. Unter anderem erhielt sie 1996 den aspekte Literaturpreis und den Ernst-Willner-Preis bei den Klagenfurter Tagen der deutschsprachigen Literatur. 2005 war sie Poetikdozentin der Landeshauptstadt Wiesbaden und erhielt 2012 den renommierten Georg- Büchner-Preis für ihr Gesamtwerk. Hinweis: Keine Abendkasse! Tickets unter https://www.wiesbaden.de/microsite/literaturhaus/service/c ontent/kartenservice.php Ort: Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Str. 1, 65189 Wiesbaden Eintritt: 8,- / erm. 5,- Euro zzgl. VVK-Gebühr. Bei einem Ausfall der Veranstaltung vor Ort findet die Lesung im Live- Stream statt. Tickets für € 5 zzgl. VVG unter www.reservix.de. Veranstalter: Literaturhaus Villa Clementine e.V.
Ein abgelegener Ort am Baltischen Meer, Ende des 19. Jahrhunderts. Kazimira bringt ihrem Mann Antas ange- schwemmten Bernstein vom Strand jenseits der Düne. Keiner schnitzt ihn so gut wie der einfache Dreher. Das weiß auch Moritz Hirschberg, Eigentümer des Bernsteinwerks am Weststrand. Antas wird einer seiner wichtigsten Arbeiter, aber Kazimira hat die besten Ideen für Verarbeitung und Schliff der Steine. Als das Wagnis des Untertage-baus sich endlich auszahlt und die Grube zum Erfolg wird, werden je-doch nicht nur Neid und Missgunst, sondern auch Anti-semitismus und Nationalismus laut im Kaiserreich. Und Kazimira muss erfahren, dass sie ihren Weg allein zu gehen hat… Svenja Leiber, 1975 in Hamburg geboren, wuchs in Norddeutschland auf und verbrachte als Kind einige Zeit in Saudi-Arabien. Sie studierte Literaturwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte und wohnt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Berlin. 2005 debütierte sie mit dem Erzählungsband „Büchsenlicht“, 2010 folgte der Roman „Schipino“. Im Suhrkamp Verlag erschien 2014 „Das letzte Land“ und 2018 „Staub“. Der Eintritt ist frei. Eine Veranstaltung im Rahmen des Literaturfestivals Leseland Hessen. Mit freundlicher Unterstützung des Hess- ischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sowie hr2- kultur. Link zur Veranstaltung ab 4. Oktober bis spätestens um 15.00 Uhr am Veranstaltungstag unter foerderverein.wiliteraturhaus@online.de anfordern. Weitere Informationen unter www.literatur-in-wiesbaden.de Veranstalter: Förderverein Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine e.V.
Während die Deutschen sich soweit es ihnen möglich ist am Wirtschaftswunder erfreuen, verbringt Heimbachs Anti- Held, Arnolt Streich, seine Tage als Wachmann für ein heruntergekommenes Gelände mit Garagen und Werkstatt in Frankfurt. Der Job garantiert ihm immerhin eine günstige Bleibe und genug Geld um seine Erin-nerungen mit Alkohol wegzuspülen. Ein Flüchtlingsmädchen reißt ihn aus seiner Lethargie und weckt erst sein Mitleid dann seinen Beschützerinstinkt. Zu allem Überfluss tauchen ehemalige Kameraden auf und als er dann noch von einem geplanten Anschlag erfährt und sich entschließt, die Machenschaften hinter den verschlossenen Garagentoren nicht länger zu ignorieren, stößt er in ein Wespennest. Dem Kriminalroman von J.Heimbach liegen Tatsachen zugrunde. 1959 detonierte in Frankfurt eine Bombe und eine Terrorgruppe mit dem Namen die Rote Hand mit äußerst unrühmlichen Zielen gab es ebenfalls. Das Attentat tötete einen Waffenhändler, doch die Rote Hand war kein Zusammenschluss gewaltbereiter Friedensaktivisten. Um die historischen Begebenheiten herum erzählt J.Heimbach eine spannende Geschichte über Verlierer und Gewinner des Wirtschaftswunders und über Seilschaften, die quer über alle Fronten, im Krieg wie im Frieden, problemlos funktionierten. Für diesen Roman wurde J. Heimbach letztes Jahr mit dem Glauser-Preis für den besten Kriminalroman ausge- zeichnet. Das ist neben dem dt. Krimipreis die höchste Auszeichnung für Kriminalromane. Veranstaltungsort: ehem. Backstube hinter der Buchhandlung spielen & LESEN, Römergasse 20 a, Dotzheim Vorverkauf: Bitte melden Sie sich an unter 0611 520851 oder unter info@spielenundnlesen.de Einlass gemäß der G-3-Regel mit entspr. Nachweis. Preis: 10,00€ incl. Getränke Die Buchhandlung spielen & LESEN befindet sich in der Ortsmitte des schwer unterschätzen Stadtteils Dotzheim. Die Römergasse ist in der Ortsmitte und 5 Laufminuten von der Bushaltestelle entfernt. Die Bushaltestelle Dotzheim/Mitte: Bus 171, Bus 18, Bus 23, Bus 45, Bus 47, Bus 5, Bus 9, Bus E, Bus N12, Bus N3, Bus N9, Bus X79.

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Mittwoch, 13. Oktober 2021 I 19.30 Uhr

Autorinnenlesung

Felicitas Hoppe I Die Nibelungen

Buch-VorOrt I Die Bierstadter Bücherstube I Wiesbaden

Donnerstag, 14. Oktober 2021 I 19.00 Uhr

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Svenja Leiber I Kazimira

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Freitag, 15. Oktober 2021 I 19.30 Uhr I Krimi

Autorenlesung

Jürgen Heimbach I Die rote Hand

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Montag, 18. Oktober 2021 I 19.00 Uhr

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Daniel Speck I Jaffa Road

Eine Villa am Meer unter Palmen: Die Berliner Archäologin Nina reist nach Palermo, um das Erbe ihres verschollenen Großvaters Moritz anzutreten. Dort begegnet sie ihrer jüdischen Tante Joëlle und einem mysteriösen Mann, der behauptet, Moritz’ Sohn zu sein. Elias, ein Palästinenser aus Jaffa. Haifa, 1948: Unter den Bäumen der Jaffa Road findet das jüdische Mädchen Joëlle ein neues Zuhause. Für das palästinensische Mädchen Amal werden die Orangenhaine ihres Vaters zur Erinnerung an eine verlorene Heimat. Beide ahnen noch nichts von dem Geheimnis, das sie verbindet, in einer außergewöhnlichen Lebensreise rund ums Mittelmeer. Daniel Speck, 1969 in München geboren, studierte Filmgeschichte in München und in Rom. Er verfasste Drehbücher, für die er mit dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Sein Roman „Bella Germania“ wurde als Dreiteiler prominent verfilmt, und sein Roman „Piccola Sicilia“ landete ebenfalls auf den Bestsellerlisten. Der Eintritt ist frei. Eine Veranstaltung im Rahmen des Literaturfestivals Leseland Hessen. Mit freundlicher Unterstützung des Hessi-schen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sowie hr2- kultur. Link zur Veranstaltung ab 10. Oktober bis spätestens um 15.00 Uhr am Veranstaltungstag unter foerderverein.wiliteraturhaus@online.de anfordern. Weitere Informationen unter www.literatur-in-wiesbaden.de Veranstalter: Förderverein Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine e.V.
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